Im Oktober erscheint mein neues Buch:
Peter Ullrich
Deutsche, Linke und der Nahostkonflikt
Politik im Antisemitismus- und Erinnerungsdiskurs
Mit einem Vorwort von Micha Brumlik
ca. € 19,90 (D) | ca. € 20,50 (A) | ca. SFr 27,90
Inhalt:
Linke Nahostdiskurse im Spannungsfeld von Erinnerungszwang und Erinnerungsabwehr.
Immer wieder wird in Deutschland kontrovers diskutiert, ob, wann und warum israelkritische Positionen zum Nahostkonflikt nur kaschierter Antisemitismus seien.
Peter Ullrich beleuchtet neue Perspektiven: Einerseits haben Lernprozesse der vergangenen Jahrzehnte dazu geführt, dass die linke Nahostdebatte in Deutschland heute komplexer und ausgewogener ist denn je. Andererseits bleiben doch die Gefahren für eine universalistische linke Position erkennbar. Immer wieder droht der Umschlag ins Partikulare, sei es in Form von Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit oder extremer Überidentifikation mit Konfliktakteuren.
Aus wissenssoziologischer und diskursanalytischer Perspektive untersucht der Autor verschiedene Aspekte des deutschen Blicks auf den Nahostkonflikt.
Buchvorstellungen: u.a. 31.10.2013 von Rosa-Luxemburg-Stiftung & Zentrum für Antisemitismusforschung (mit dem Autor und Micha Brumlik, Werner Bergmann, Florian Weis)
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