Offener Brief: Gegen die Diskreditierung unabhängiger Polizeiforschung

Offener Brief: Gegen die Diskreditierung unabhängiger Forschung durch Vertreter*innen der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Die Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz (HdP RP) initiierte in einer jüngst bekannt gewordenen Mail eine Kampagne gegen eine wissenschaftliche Studie zu Körperverletzung im Amt (KViAPol), welche finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), an der Ruhr-Universität zu Bochum von Prof. Tobias Singelnstein, Laila Abdul-Rahman, Hannah Espín Grau und Luise Klaus durchgeführt wird und die bisher zwei Zwischenberichte veröffentlicht hat. Der Versuch einer polizeilichen Selbstimmunisierung gegen externe Forschung, sowie die gezielte Verächtlichmachung einer Studie, deren Ergebnisse der HdP RP nicht gefallen, sind ein Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft.

Die genannte Mail richtete sich an sämtliche Verwaltungs- und Polizeihochschulen in der Bundesrepublik und ruft dazu auf durch konzertierte Pressearbeit und die Durchführung eigener Studien “gemeinsam die Interessen der Polizei [zu] wahren” und gegen die vermeintliche Schädigung des Rufes der Polizei durch die Bochumer Studie vorzugehen. In dem von dem Präsidenten der HdP RP Friedel Durben formulierten „Elektronischen Brief“ werden die (Zwischen-)Ergebnisse als „wissenschaftlich-fragil“ bezeichnet und eine Nicht-Wissenschaftlichkeit der Studie suggeriert. Er schreibt weiterhin, dass die „unkommentierte Veröffentlichung derartiger Thesen auch dem Image der rheinland-pfälzischen Polizei“ schade. Um diesem vermeintlichen Vertrauensverlust entgegenzuwirken, habe man als Reaktion „die interdisziplinäre Arbeitsgruppe ‘Durchsetzung polizeilicher Autorität im Rechtsstaat’ (AG DPAR) bereits mit Erscheinen des 1. Zwischenberichtes 2019 eingerichtet, die sich kritisch mit der KViAPol-Studie auseinandersetzt und verschiedene eigene Ansätze verfolgt.“ (Mail datiert auf den 10.02.2021)

Dieser Mail waren ein Artikel von Martin Hoch und Claudio Thunsdorff sowie ein Kommentar des stellv. Direktors der HdP RP Axel Henrichs angehängt, jeweils veröffentlicht in der Zeitschrift Kriminalistik 01/2021. Im Anhang befand sich weiterhin ein Poster der HdP RP, auf welchem einige Kernsätze der zwei Artikel und des Kommentars zitiert wurden. Die dort formulierte Kritik zielt hauptsächlich auf die Frage der Repräsentativität der Studie und suggeriert grundlos schwere methodische Mängel. Die Akquise von Befragungsteilnehmer*innen über ein nicht-repräsentatives Schneeballsystem ist jedoch ein gängiges Verfahren im Kontext explorativer Dunkelfeldstudien. In beiden Zwischenberichten macht das Projektteam darüber hinaus transparent welche methodischen Grenzen das Projekt hat und in welchem Rahmen die Zwischenergebnisse interpretiert werden können. Dieses Vorgehen entspricht den von der DFG formulierten Gütekriterien wissenschaftlichen Arbeitens. Die wissenschaftliche Integrität der Studie wird darüber hinaus durch einen wissenschaftlichen Beirat, in dem auch Expertise aus der Polizei vertreten ist, abgesichert.

Ein derartiges Vorgehen der HdP RP im Sinne einer Kampagnenarbeit gegen unabhängige Polizeiforschung ist für eine staatlich finanzierte Hochschule befremdend. Es reiht sich ein in eine Vielzahl verschiedener ähnlich gelagerter Kritiken der Polizeigewerkschaften (DPolG, GdP), aus Teilen der Polizei und der Polizeiwissenschaft/Kriminologie am Forschungsdesign und an den vorläufigen Ergebnissen der Bochumer Studie. Die Heftigkeit der Kritik ist angesichts der reflektierten Methodologie der Studie mehr als eigentümlich. Die Mail des Präsidenten der HdP RP Friedel Durben werten wir als Versuch, Forschungsvorhaben, die nicht an den Polizeihochschulen angesiedelt sind und von deren Ergebnissen ein Schaden des Images der Polizei befürchtet wird, zu unterbinden bzw. zu sabotieren.

Das Initiieren einer organisierten Kampagne zur Diskreditierung unliebsamer Ergebnisse einer Studie, die alle wissenschaftlichen, von der DFG festgelegten Gütekriterien erfüllt, ist nichts weniger als ein Angriff auf die grundgesetzlich verbriefte Freiheit der Wissenschaft. Insbesondere die Polizei muss sich als Vertreterin des staatlichen Gewaltmonopols einer unabhängigen und freien Forschung öffnen und darf diese nicht behindern. Wir fordern daher von der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz ein klares Bekenntnis zur Freiheit der Forschung und Wissenschaft nach Art. 5 GG – auch für die Polizeiforschung.

AK Soziale Bewegungen & Polizei (ipb) & Forschungsnetzwerk Sicherheit & Polizei

Der offene Brief kann durch eine formlose Mail unterzeichnet werden: forschungsgruppe_sicherheit@gmx.net

Erstunterzeichner*innen

  • Roman Thurn, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Alexander Bosch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Stephanie Schmidt, Universität Innsbruck
  • Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Zentrum Technik und Gesellschaft, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Andrea Kretschmann, Leuphana Universität Lüneburg
  • Prof. Dr. Clemens Arzt, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Prof. Dr. Astrid Jacobsen, Polizeiakademie Niedersachsen
  • Prof. Dr. Nils Zurawski, Forschungsstelle strategische Polizeiforschung (FosPol), Akademie der Polizei Hamburg
  • Michael Plöse, Lehrbeauftragter für Öffentliches Recht Humboldt Universität Berlin, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Dr. Lars Ostermeier, Freie Universität Berlin
  • Martin Herrnkind, Kriminologe
  • Ulrich von Klinggräff, Rechtsanwalt
  • Prof. Dr. Hartmut Aden, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Dr. Lukas Theune, Rechtsanwalt
  • Prof. Dr. Fredrik Roggan, Hochschule der Polizei Brandenburg
  • Franziska Nedelmann, Rechtsanwältin und stellv. Vorsitzende des RAV, Berlin
  • Anna Gilsbach, Rechtsanwältin
  • Waltraut Verleih, Rechtsanwältin
  • Angela Furmaniak, Rechtsanwältin
  • Prof. Dr. Marschel Schöne, Hochschule der Sächsischen Polizei
  • Philipp Knopp, Universität Wien
  • Dr. Jenny Künkel, Centre National de la Recherche Scientifique, Bordeaux
  • Dr. Nathalie Hirschmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Dr. Daniela Hunold, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Armin Bohnert, PolizeiGrün e.V.
  • Prof. Dr. Stephan Lessenich, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dr. Daniel Loick, University of Amsterdam
  • AK Soziale Bewegungen & Polizei des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung
  • Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei CILIP
  • Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)
  • Seminar für angewandte Unsicherheit [SaU], Hochschulpolitische Initiative
  • Berufsvereinigung PolizeiGrün

Weitere Unterzeichner*innen

  • Prof. Dr. Rafael Behr, Akademie der Polizei Hamburg
  • Dr. Rüdiger Schilling
  • Fabian Fritz, HAW Hamburg
  • Kerem Schamberger, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Thomas Scheffer, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Riccardo Altieri, Historiker
  • Maximilian Pichl, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Gerold Hödl, Sozialpädagoge
  • Dr. Friederike Habermann, freie Wissenschaftlerin
  • Oliver von Dobrowolski, 1. Vorsitzender der Berufsvereinigung PolizeiGrün
  • Prof. Dr. Claudius Ohder, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Sarah Praunsmädel, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Jan-Felix Sengespeik, Polizeihauptkommissar
  • Prof Dr. Antje Schumann, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei
  • Alexandra Braun, Rechtsanwältin
  • Prof. Dr. Jens Weiß, Hochschule Harz Halberstadt
  • Kathrin Klaas, Polizistin
  • Leon Lohrmann, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Prof. Dr. Vincenz Leuschner, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Evelyn Otto, Rentnerin
  • Johannes Aschermann, Universität Bremen
  • Hendrik Richter, Universität Innsbruck
  • Dr. Walther Fuchs, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie Wien
  • Frederik Kopp, Rechtsreferendar LG Bielefeld
  • Dr. Matthias Leese, ETH Zürich
  • Dr. Elke Steven, Soziologin
  • Steven Kleemann, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Manfred Wendl, Cuxhaven
  • Prof. Dr. Bernd Belina, Goethe-Universität Frankfurt
  • Prof. Dr. Anja Weiß, Universität Duisburg-Essen
  • Thomas Müller, Kriminologe, Sprecher der Themengruppe Polizei und Menschenrechte, Amnesty International
  • Dr. Frank Müller, Universität Bremen
  • Ass.-Prof. Mag. Dr. Katharina Beclin, Institut für Strafrecht und Kriminologie, Universität Wien
  • Dr. habil Jens Bergmann, Polizeiakademie Niedersachsen
  • Dennis Özmen, Kriminalkommissar
  • Prof. Dr. Robert van Ooyen, TU Dresden und Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei
  • Dr. Martin Thüne, Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung – Fachbereich Polizei
  • Prof. Dr. Bernhard Frevel, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung
  • Prof. Dr. Christian Ghanem, TH Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Dr. Christian Boulanger, Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
  • Dr. Daniel Peters, Hochschule des Bundes für öffentliches Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei Lübeck
  • Prof. Dr. Tarik Tabbara, Berlin School of Economics and Law, Fachbereich 5Polizei und Sicherheitsmanagement
  • Dr. Jan Fährmann, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • RR Dr. habil Matthias Lemke, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Bundespolizei
  • Corwin Winkelmann, Bielefeld
  • Carina Hiob, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • Carsten Ripke, Polizeioberrat, Dozent an der Deutschen Hochschule der Polizei Münster
  • Kai Seidensticker, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen
  • Matthias Stein, Leiter Fan-Projekt Jena
  • Franziska Ludewig, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Nico Raudnitzky, Polizeikommissar
  • PD Dr. phil., Ass. jur. Doris Schweitzer, Justus Liebig-Universität Gießen
  • Dr. phil. Johannes Kiess, Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung, Universität Leipzig
  • Maren Wegner, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Wolfgang Heiermann, Rechtsanwalt
  • Prof. Dr. Kirsten Wiese, Hochschule für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizeivollzugsdienst
  • Elisa Urbanczyk, Rechtsanwältin
  • Andreas Stiewe, Sozialwissenschaftler und Supervisor
  • René Bahns, Rechtsanwalt
  • Georg Joachim Schütze, Rechtsanwalt
  • Dinah Bauer, Rechtsanwältin
  • Dr Jérémie Gauthier, Associate Professor in Sociology, University of Strasbourg, Centre Marc Bloch Berlin
  • Iñigo Schmitt-Reinholtz, Rechtsanwalt
  • Laura Wisser, Universität Freiburg
  • Gerd Schinkel, Journalist und Liedermacher
  • Jan Sürig, Rechtsanwalt
  • Sigrid Pehle, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Prof. Dr. Andreas Ruch, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen
  • Philipp Neubauer, Institute for Peace Research and Security Policy, Universität Hamburg
  • Stephan Schneider, Rechtsanwalt
  • Markus Prottung, Rechtsanwalt
  • Ulrike Donat, Rechtsanwältin
  • Prof. Dr. Wolfgang Kühnel, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Dr. Meike Hecker, Eberhard Karls Universiät Tübingen
  • Oliver Schemmer, Kriminologe und Polizeiwissenschaftler
  • Philipp Sonderegger, Menschenrechtler
  • Lucas Ferl, Soziologiestudent
  • Vanessa Alexandra Schmitt, Bergische Universität Wuppertal
  • PD Dr. Reinhard Kreissl, Wiener Zentrum für sozialwissenschaftliche Sicherheitsforschung
  • Prof. Dr. Fabien Jobard, Centre national de la recherche scientifique, Frankreich
  • Grace Douglas, Studentin Internationales Sicherheitsmanagement
  • Carolin Kaufmann, Rechtsanwältin
  • Stephan Kuhn
  • Diana Blum, Rechtsanwältin
  • Felicitas Selig, Rechtsanwältin
  • Eric Töpfer, Politikwissenschaftler
  • Prof. Dr. Christian Wickert, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen
  • Wolfgang Kaleck, Rechtsanwalt, Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights e.V. (ECCHR)
  • Frauke Reichl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Georg Tiroch, Universität Augsburg
  • Ralf Daniel, Polizeibeamter Niedersachsen
  • Ilka Quirling, Rechtsanwältin
  • Dr. habil Nikola Tietze, WiKu-Fellow Centre Marc Bloch, Berlin
  • Marlen van den Ecker, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Prof. Dr. Ulrike Lembke, Humboldt-Universität Berlin
  • PD Dr. Michael Dellwing, Leuphana Universität Lüneburg
  • Léon von der Burg, Universität Hamburg
  • Prof. Dr. Jutta Weber, Universität Paderborn
  • Marie Melior, Rechtsanwältin
  • Dr. Miriam Schäfer, Universität Göttingen
  • Tim King, Rechtsanwalt
  • Thomas Korn, Rechtsanwalt
  • Prof. Dr. Bernd Dollinger, Universität Siegen
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Fritz Sack, Universität Hamburg
  • Roland Hoheisel-Gruler, Hochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung, Fachbereich Kriminalpolizei, Wiesbaden
  • Dr. Holger Schmidt, Technische Universität Dortmund
  • Eric von Dömming, Rechtswissenschaftler, Offenbach am Main
  • Prof. Dr. Ralf Kölbel, Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie, LMU München
  • Dr. Bernd Werse, Goethe Universität Frankfurt
  • Jasper Janssen, Universität Hamburg
  • Dr. Tim Lukas, Bergische Universität Wuppertal
  • Thorsten Deppner, Fachanwalt für Verwaltungsrecht
  • Ulrich Kraft, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
  • Prof. Dr. Ulrich Eisenberg, Berlin
  • Matthias Lehnert, Rechtsanwalt, Berlin
  • Prof. Dr. Henning Schwier, Hochschule der Sächsischen Polizei (FH)
  • Pascal Bender, Polizeibeamter
  • Almut Völkner, Hamburg
  • Prof. Dr. Jan Wehrheim, Universität Duisburg-Essen
  • Steffen Marg, Mainz
  • Thomas Schupp, Versicherungsmakler und Finanzanlagenvermittler (Dipl.-Soziologe)
  • Sophie Dohmen, TU Dresden
  • Prof. Dr. jur. Christine M. Graebsch, FH Dortmund
  • Prof. Dr. Daniela Klimke, Polizeiakademie Niedersachsen
  • Maren Weber, Polizeibeamtin
  • Dr. Simon Egbert, TU Berlin
  • Prof. i.R. Dr. Sibylla Flügge, University of Applied Sciences Frankfurt/M.
  • Prof. Dr. Holger Ziegler, Universität Bielefeld
  • Daniel Weidmann, Rechtsanwalt, Berlin
  • Aylin Akbulut, ORR’in, Dozentin Rechtswissenschaften
  • Prof. Dr. Tilman Lutz, HAW Hamburg
  • Dr. Cengiz Barskanmaz, Assoziierter am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle/Saale
  • Dr. Daniel Mullis, Humangeograph
  • Matthias Vollhase, Erziehungswissenschaftler
  • Andrea Groß-Bölting, Rechtsanwältin, Wuppertal
  • Prof. Dr. Uta Ruppert, Goethe Universität Frankfurt
  • Bahar Aslan, Publizistin/ Politische Bildnerin
  • Nurhan Brune, Polizeioberrätin
  • Thomas Bentele, Polizeibeamter
  • Reinhard Daum, Rechtsanwalt, Hamburg
  • Tobias Fischer, Rechtsanwalt, Essen
  • Julian Pascal Beier, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
  • PD Dr. Boris Burghardt, HU Berlin
  • Dr. Doris Liebscher, Juristin Berlin
  • Anna Magdalena Busl, Rechtsanwältin und Strafverteidigerin, Bonn
  • Heiner Schulze, wiss. Mitarbeiter, Hochschule Nordhausen
  • Katharina Von Krebs, Händlerin
  • Prof. Dr. iur. habil. Helmut Pollähne, Rechtsanwalt
  • Karl-Heinz Schmid, Kriminalhauptkommissar i.R., Ehrenkirchen
  • Dr. Julien Bobineau, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Daniel Wagner, Soziologe
  • Dr. Nicholas Eschenbruch, Centre for Security and Society CSS, Freiburg
  • Dr. Bettina Paul, Kriminologische Sozialforschung, Universität Hamburg
  • Viktoria Rappold, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • David Czudnochowski, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Jürgen Westerath, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht
  • Johannes Palm, Rechtsanwalt
  • Simone Ruth-Schumacher, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Sven Adam, Rechtsanwalt
  • Moritz Assall, Jurist und Kriminalsoziologe
  • Prof. Dr. Sebastian Weydner-Volkmann, Ruhr-Universität Bochum
  • Lea Voigt, Rechtsanwältin, Bremen
  • Christoph Pülm, Sozialarbeiter, Bremen
  • Dr. Nina Müller, Deutsche Hochschule der Polizei, Münster
  • Marius Kühne, Ruhr-Universität-Bochum
  • Cäcilia Rennert, Rechtsanwältin und wiss. Mitarbeiterin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
  • Sarah Schirmer, Universität Siegen
  • Kay Kaufmann, Controlling, Museum für Naturkunde Berlin
  • Dr. Britta Rabe, Referentin des Grundrechtekomitees
  • Michèle Winkler, Referentin des Grundrechtekomitees
  • Joachim Schröder, Neumünster
  • Prof. Dr. Birgitta Sticher, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
  • Dirk Lampe, M.A., Universität Bremen/Deutsches Jugendinstitut
  • Prof. Dr. Jens Puschke, Philipps-Universität Marburg
  • Friederike Boll, Kanzlei geRechtsanwältinnen Frankfurt am Main
  • Lili Braun, Klimaaktivistin und Soziologie Studentin
  • Hannah Reiter, Universität Wien
  • Anna Okoh, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Lea Beckmann, Gesellschaft für Freiheitsrechte
  • Dr. Anja Schmidt, MLU Halle-Wittenberg
  • Dr. John Philipp Thurn, Richter
  • Prof. (em) Dr. Helga Cremer-Schäfer, Goethe Universität Frankfurt
  • Prof. Dr. Tim Wihl, ISW, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Jens Struck, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Prof. Dr. Thomas Feltes M.A., Ruhr-Universität Bochum
  • Erika Lorenz-Löblein, Rechtsanwältin
  • Prof. Dr. Jörg Arnold, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht, Freiburg
  • Antonia Paulus, Universität Freiburg
  • Paula Pongratz, Künstler*in, München
  • Dr. Arabella Pooth, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht
  • Anita Schneegaß, Polizeibeamtin
  • Prof. Dr. Norbert Pütter, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
  • Dr. Meropi Tzanetakis, Universität Wien
  • Dr. Christian Walburg, Universität Leipzig
  • Dr. Thomas Schmidinger, Universität Wien und FH Oberösterreich
  • Jannis Albus, Universität Siegen
  • Luca Hoemann, Student Friedens- u. Konfliktforschung, Marburg
  • Dr. Thomas Guthmann, Erziehungswissenschaftler, Fundación COMPA, La Paz, Bolivien
  • Jörg Franke, Nds. Ministerium für Innres und Sport, Landespolizeipräsidium
  • Silke Anna Haberkorn, Dipl. Psychologin, PiA, Dipl. Sozialpädagogin
  • Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg
  • Mag. Dr. Andreas Exner, RCE Graz-Styria, Universität Graz
  • Philipp Krüger, Menschenrechtler
  • Juri Vornholt
  • Sebastian Schöpsdau, Dipl.-Designer FH
  • Carsten Rakers, Münster
  • Brigitte Sautter, Sindelfingen
  • Herbert A. Eberth, Welschneudorf
  • Johannes Gruber, Sozialarbeiter
  • Stefan Strobel, Ratingen
  • Stephan Kubiak
  • Hannes Abraham
  • Dr. Karl Reitter, Wien
  • Christian Hammermann, Universität Hamburg
  • Sophie Reuße
  • Dr. Vanessa E. Thompson, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  • Dr. Roland Schrödner, Institute for Tropospheric Research, Leipzig
  • Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Freie Universität Berlin
  • Ralf Oberndörfer, Lehrbeauftragter an der Hochschule der Polizei, Brandenburg
  • Dr. Christa Scholtissek Bergen, Bayern
  • Jan Sikorski, Universität Witten/Herdecke
  • Karl Kipping, Kriminologe
  • Joachim Trapp
  • Prof. Dr. Michael Wagner-Kern, Hessische Hochschule für Polizei und Verwaltung (HfPV)
  • Ass. Prof. Dr. Peter Stegmaier, University of Twente, Netherlands
  • Peter Madjarov, Rechtsreferendar, Berlin
  • Dr. Andrea Brock, Lecturer in International Relations, University of Sussex, UK
  • Dr. André Schulz, Kriminalwissenschaftler, Hamburg
  • Rechtsanwalt Christian Remy
  • Dr. Max Putzer, Berlin
  • RyLee Hühne, Iserlohn
  • Raphaela Bauer, Polizeibeamtin
  • Dr. Julia Kretschmann
  • Christina Büttner, Diplom-Sozialpädagogin, Psychosoziale Prozessbegleiterin
  • Christof Nägel, wiss. Mitarbeiter, Deutsche Hochschule der Polizei
  • Micha Hintz, Buchhändler und Lehrbeauftragter an der FH Frankfurt, FH Ludwigshafen sowie an der Europäischen Akademie der Arbeit in Frankfurt
  • Levi Sauer, Juristin
  • Keerthana Kuperan, Westfälische Wilhelms-Universtität Münster
  • Astrid Aengenheister, Rechtsanwältin
  • Tamara Dangelmaier, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Christopher Pollmann, professeur des universités agrégé de droit public, Université de Lorraine
  • PD Dr. Jürgen Schraten, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Bernd Büntrup, Rechtsanwalt (im Ruhestand)
  • Johannes Ebenau, Universität Hamburg
  • Dirk Heidenau, Deutsche Hochschule der Polizei Münster
  • Udo Sürer, Rechtsanwalt
  • Prof. Dr. Juliane Karakayali, evangelische Hochschule Berlin
  • Dr. Rita Steffes-enn, Zentrum für Kriminologie & Polizeiforschung | ZKPF
  • Prof. Dr. Ina Hunecke
  • Prof. Dr. Klaus Boers, Universität Münster
  • Bente Trumann
  • Prof. Dr. Petra Hiller, Hochschule Nordhausen
  • Dr. Beate Ehret, Kriminologin
  • Margarete Würstlin
  • Claudia Omoregie, Pflegefachkraft in der Altenpflege
  • Hubert Wimber, Polizeipräsident a.D., Münster
  • Christian Berger, Lektor Wirtschaftsuniversität Wien 
  • Paula Hoffmeyer, Universität Genf
  • Alexandra Schauer, LMU München
  • Forschungsnetzwerk Sicherheit & Polizei (SichPol)
  • Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG), Berlin
  • Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
  • Redaktion und Herausgeber:innenkreis des Kriminologischen Journals (KrimJ)
  • Tatort Zukunft e. V.
  • Vorstand der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie (GiwK)
  • AK Kritische Geographie Frankfurt
  • Copservation
  • Redaktion der Zeitschrift „Forum Recht“
  • AStA der Goethe-Universität Frankfurt
  • AK Kritische Jurist*innen Halle/Saale
  • Arbeitskreis Kritischer Jurist*innen (AKJ) an der Universität Bonn

5 Gedanken zu „Offener Brief: Gegen die Diskreditierung unabhängiger Polizeiforschung

  1. Pingback: Medienspiegel 18. Februar 2021

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